Wir
bieten Ihnen unser Produkt in vielen verschieden
Variationen an. Sie können den Safran als
Safranfäden oder gemahlen ab 0,1 Gramm bei
uns bestellen.
Die Verarbeitung unseres
Safrans entspricht dem ISO 3632 Weltstandard
und erfüllt so die Qualitätsansprüche.
In unseren Chemielaboren
wird die Qualität unseres Produktes kontinuierlich
getestet, um so den Anforderungen unserer
Kunden gerecht zu werden.
Der Safran wird exklusiv
und attraktiv verpackt. Jede Verpackung
enthält nützliche Tipps, spannende Neuigkeiten
und leckere Rezepte aus der Welt des Safrans.
Die
Geschichte des Safrans
Safran ist ein Naturprodukt.
Es wird aus den getrockneten Blütennarben
der Safran Krokus gewonnen. ( Crocus Sativus
L.) Das Wort Safran stammt von dem arabischen
Wort Zahafarn und von dem persischen Wort
Safra, welches „GELB“ bedeutet.
Die Herstellung begann
erstmals in der Region Cilicia, im Süden
der heutigen Türkei. In dem kleinen
Dorf Corycus , das seinen Namen der Blume
des Safrans verdankt, wurde der Safran zum
ersten mal angebaut und geerntet.
Schon seit Jahrhunderten wird mit Safran
gehandelt und schon damals war es sehr begehrt.
Es gibt alte Aufzeichnungen die belegen
dass Safran in Persien und Mesopotamien
als Färbemittel für Kleidung,
als Gewürz, als Medizin, Parfum und
als Aphrodisiakum eingesetzt wurde.
In Persien wurde es zum ersten Mal in Reisgerichten
verwendet. Diese Zubereitung wurde dann
auch in Indien und China verbreitet.
Die Araber brachten den Safran zwischen
dem 8 und 10 Jahrhundert (v. Chr.) nach
Spanien. In der spanischen - arabischen
Küche spielt der Safran eine wichtige
Rolle.
Kurz darauf wurde er auch
in der französischen und deutschen
Küche zu einem wichtigen Bestandteil.
Im 14 Jahrhundert wurde er auch in England
bekannt.
In Spanien wurde der Safran
hauptsächlich in der Region Kastilien
angebaut. In Mexiko hauptsächlich in
der Region Tlaxcala.
Die
Safran Ernte:
Im Mai oder Juni wird mit
der Aussaat des Safrans (Samen) begonnen.
Ende September kann man dann die ersten
Safransprossen sprießen sehen. Zwischen
Mitte Oktober und Dezember (Regionsabhängig)
beginnt die Pflanze zu blühen.
Il Hervorzuheben ist, dass
der Safran per Hand gepflückt wird und nicht
chemisch behandelt wird. Die Ernte beginnt,
wenn die Safranrose in Blüte steht. Diese
muss binnen 20 - 25 Tagen gepflückt werden,
da ansonsten die Blume verblüht.
Früh morgens wird der Safran
gepflückt und sorgfältig in Körbe gelegt.
Als nächstes wird die Blütennarbe von der
Blume getrennt. Dieser Schritt muss mit
viel Sorgfalt und akkurat vorgenommen werden,
da er zum aufwendigsten Vorgang der Ernte
gehört. Der Preis des Safrans ist auf diese
mühselige und sorgfältige Handarbeit zurückzuführen.
Zum Schluss werden die geernteten Fäden
in 2-3 cm Länge auf Bleche gelegt. Dann
werden sie bei 35° langsam geröstet. Die
Fäden müssen 85 - 95% ihrer Feuchtigkeit
verlieren, um die typisch dunkelrote Farbe
und das Aroma anzunehmen.
Der Safran ist nun bereit,
Ihren Wünschen entsprechend von Triselecta
verpackt zu werden.
Qualitätsstandard
Safran ist schon seit jahrhunderten
eines der begehrtesten Produkte. Bei der
Feststellung der Qualität sind bestimmte
Regeln zu beachten. Die Qualität hängt
von seiner Farbintensität ab.
Das wird an dem Crocin Anteil gemessen
Heutzutage wird die Qualität
anhand des ISO 3632 1-2 gemessen. Dieser
ist weltweit anerkannt und basiert auf einem
Abkommen zwischen den Safran produzierenden
Ländern und dem spanischen Außenhandelsstandard.
| ISO
3632 |
Spanischer
Standard |
| Kategorie |
Farbintensität |
Kategorie |
Farbintensität |
| Kategorie I |
>190 |
Selecto |
>180 |
| Kategorie II |
>150 |
Río |
>150 |
| Kategorie III |
>100 |
Standard |
>130 |
| |
|
Sierra |
>110 |
| |
|
Coupé |
>190 |
Zusammensetzung,
Anwendung und Rezepte
Safran kommt aus der Familie
der Karotine.
Für den täglichen Gebrauch wird
der Safran in zwei Formen angeboten.
1. Safranfäden
2. gemahlener Safran
Safran besteht hauptsächlich
aus drei Substanzen.
- Crocin, der natürliche Farbstoff
- Picrocrocin, verantwortlich für
den einzigartigen Geschmack
- Safranal, verantwortlich für das
Aroma
Die
Safran – Fäden werden normalerweise
entweder mit dem Mörser oder mit den
Fingern gemahlen. Man gibt den Safran in
ein wenig warmes Wasser, um seinen Geschmack
zu intensivieren. Am besten ist es den Safran
den Speisen am Ende zuzufügen, da so
das Aroma zur optimalen Entfaltung gelangt.
Hier sehen Sie den Nährwert
von 100 gr. Safran:
| Nährwert
pro 100 gr Safran |
| Wasser |
Grams |
11,9 |
| Energie |
Kcal |
310 |
| Proteine |
Grams |
11,43 |
| Lipide |
Grams |
5,85 |
| Kohlenhydrate |
Grams |
65,37 |
| Aschegehalt |
Grams |
5,45 |
| Calcium |
Grams |
0,11 |
| Phosphor |
Miligrams |
252 |
| Sodium |
Miligrams |
148 |
| Potassium |
Miligrams |
1724 |
| Eisen |
Miligrams |
11,1 |
| Thiamin (Vitamin B1) |
Miligrams |
|
| Riboflavin |
Miligrams |
|
| Niacine |
Miligrams |
|
| Askorbin Säure |
Miligrams |
|
| Vitamin A |
RE |
|
*
Composition of Foods, Herbs and Spices,
Usda Agricultural Handbook 8-2, January
1977, Supplement 1990. |
Um
Ihren Gerichten einen unvergleichlichen
Geschmack und Aroma zu verleihen, benötigen
Sie nur eine kleine Menge Safran. Geben
Sie z.B. 0,5 gr. Safran auf 750 gr. Reis
(10 Portionen).
So gesehen ist Safran nicht
teuer, da man stets nur kleine Mengen benötigt.
So können Sie den Safran tag täglich
benutzen.
Wir geben Ihnen durch unsere Rezepte neue
Inspiration mit Safran zu kochen.
Einige Rezepte: Reis, Paella,
Nudeln, Suppen, Gulasch, Eis und Dessert.
Safran wird auch in der Medizin
eingesetzt.
- Appetit Anregend .
- Regt die Verdauung an und lindert Koliken.
- Wirkt bei Husten und Bronchitis.
- Lindert Schlaflosigkeit.
- Lindert den Schmerz von zahnenden Babies.
Safran wird sehr häufig
in der orientalischen Medizin verwendet.
Täglich werden zahlreiche homöopathische
Mittel, die Safran als Bestandteil beinhalten,
verkauft.
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